Ein Generator aus Hürth schafft Energiesicherheit für eine Schule in Peremyschljany

Russische Raketenangriffe zerstören immer wieder die Energieinfrastruktur der Ukraine. Betroffen ist auch die Hürther Partnerstadt Peremyschljany, weshalb Bürgermeister Oleksandr Zozulja seinem Amtskollegen Dirk Breuer um konkrete Hilfe bat. Die massiven russischen Angriffe führen dazu, dass im ganzen Land Zeitpläne für Stromabschaltungen eingeführt werden. „In unserer Gemeinde fehlt das Licht bis zu 15 Stunden am Tag. Solche Bedingungen erschweren auch den Schulunterricht erheblich“, informiert Zozulja.

Dazu zählt ebenfalls eine Allgemeinbildende Schule, in der 110 Schülerinnen und Schüler lernen und 21 Lehrkräfte arbeiten. Ohne zuverlässige Energieversorgung ist kaum Unterricht möglich. Kälte und Dunkelheit beeinträchtigen das Lernen und die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler.

Bürgermeister Dirk Breuer und der Vorsitzende des Partnerschaftsverein, Rüdiger Winkler, haben schnell gehandelt und innerhalb kürzester Zeit die Beschaffung und den Transport organisiert. Finanziert wurde das Gerät mit Spendengeldern des Partnerschaftsvereins.

„Wir unterstützen unsere Partnerstadt in der Ukraine, damit Bildung und Alltag auch in Krisenzeiten möglich bleiben“, betont Breuer. Winkler vom Partnerschaftsverein ergänzt: „Gerade in diesem kältesten Winter seit Jahren in der Ukraine sind zuverlässige Generatoren lebenswichtig.“

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